WOLF ALICE: Ein Neuanfang. Mit ihrem Album «The Clearing» hat die Band 2025 einen Neuanfang geschaffen. Einen Neuanfang für britischen Alternative Indie. Einen Neuanfang für Rock’n’Roll – zerlegt und neu zusammengesetzt. Mit aussergewöhnlicher Stimme navigiert Ellie Rowsell clever durch Songs, die von Rockoper bis West Coast Rock à la Fleetwood Mac klingen. Verspielt und ernsthaft, ironisch und direkt zugleich. Ein progressiver Wandel einer Band, deren Auseinandersetzung mit Liebe, Verlust und menschlichen Beziehungen bereits die Coming-of-Age-Erfahrung einer ganzen Generation zum Ausdruck gebracht hat. Wir freuen uns auf eine der innovativsten Rockbands unserer Zeit und ihren Neuanfang. Wer noch nicht überzeugt ist – hier drei Fakten über Wolf Alice: vier Nominationen für den renommierten Mercury Prize. Dreifach für die BRIT Awards 2026 nominiert. Und zwei ausverkaufte Shows vor jeweils 20’000 Menschen in der Londoner O2 Arena. Und jetzt bei uns. Hautnah auf der Steibibühne.
KEO: Wenn andere Bands Fans sind, ist das immer ein ganz guter Indikator. In diesem Fall kam der Tipp von den britischen Alt-Rock-Durchstartern Wunderhorse. Mit «I Lied, Amber» hat Keo ein kraftvolles Debüt geschaffen, das raue Powerhouse Vocals mit komplexen Shoegaze-Gitarren und hämmerndem Rhythmus kombiniert. Ihr Alternative Rock orientiert sich an Legenden wie Jeff Buckley und Radiohead – mit modernstem Twist. Grunge mit Substanz und Emotion. Mit viel Substanz und viel Emotion. Eine Band, die man auf dem Zettel haben sollte.
MATT MALTESE: Ein Konzert zum Hören. That’s all! Wer noch nicht überzeugt ist: «As the World Caves In» beim Streamingdienst des Vertrauens eingeben und geniessen. Der britische Songwriter begeistert uns mit seiner herausragenden Musik, die mal Randy Newman, mal Father John Misty und mal Titelsong in einem Bond-Film sein könnte. Paradiesische Melodien, die jeden Wurm im Ohr zum Mitsingen bringen. Verrückte Harmonien und clevere Texte. «Das Ein-Mann-Gegenmittel zu toxischer Männlichkeit» (London Standard). Selbstreflexion mit bezauberndem Charme. Ausverkaufte Konzerte weltweit und trotzdem am Boden der Realität. Und dieses Jahr mit seinem bescheidenen Piano und seiner beeindruckenden Musik auf der Steibibühne. Fühlen, fühlen, fühlen. «You can have the cry, but then there’s the turn and the smile».
TÜR: 19H00 / BEGINN: 19h30
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Einsendeschluss: Mi 12.08.26, 13:00 Uhr.
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stadtkonzerte.ch, 09.08.2026